Herzlich willkommen beim Gehirn (Magnus) und dem Finger (Daniel). Wir beide kennen uns aus dem Radio, wo dem Finger klar wurde, dass das Gehirn mehr zu erzählen hat als in einem 5-Minuten-Beitrag möglich ist. So wurde die Idee zu diesem Podcast geboren.
Über Jahrhunderte galt der Aderlass als Standard. Eine Behandlung, bei der man Patienten bewusst große Mengen Blut entnahm. Heute wirkt das absurd, damals war es medizinischer Konsens.
In dieser Folge geht es darum, wie die Idee entstand, Krankheiten durch ein Ungleichgewicht der „vier Säfte“ zu erklären – und warum der Aderlass so lange als wirksam galt.
Wir sprechen über amerikanische Präsidenten, Blutegel und gefährliche Heilkundler.
01:34 Die vier Säfte
05:31 Varianten des Aderlasses
06:52 George Washington
11:07 Aderlass aus Verzweiflung
12:26 Was ist heute noch übrig?
In dieser Folge geht es darum, wie die Idee entstand, Krankheiten durch ein Ungleichgewicht der „vier Säfte“ zu erklären – und warum der Aderlass so lange als wirksam galt.
Wir sprechen über amerikanische Präsidenten, Blutegel und gefährliche Heilkundler.
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